Hamburger Forum für 
Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.
letzte Änderung: 19.02.2017

Friedenspolitische Veranstaltungen in Hamburg:

In dieser Seite dokumentiert das Hamburger Forum friedenspolitische Veranstaltungen in Hamburg im aktuellen Monat und in den Folgemonaten. Die Seite wird regelmäßig wöchentlich aktualisiert. 

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Teilt uns bitte Eure Aktivitäten und Veranstaltungen mit:

Hamburger-Forum@hamburg.de
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    Agenda im Februar 2017


  • Mittwoch, den 1. Februar, 18.30 Uhr, 148. Jour Fixe im Curiohaus: Referate und Diskussion zum Thema: Offensive der Bundeswehr: Propaganda in Schule und Gesellschaft. Wie halten wir dagegen?
    Impulsreferat von Detlef Mielke, DFG-VK, Regionalgruppe Hamburg; Kollegen aus dem Bündnis „Bildung ohne Bundeswehr" (BoB) sowie Hartmut Ring, GEW Hamburg
    Ort: Curiohaus, Rothenbaumchaussee 13 (Hinterhaus)
    Veranstalter: Jour Fixe – Gewerkschaftslinke Hamburg

  • Mittwoch, den 1. Februar, 20 Uhr, Dokumentarisches Theaterstück: "Distomo - Unbeglichene Schuld(en)"
    Zum Massaker der SS in Distomo und den noch ausstehenden Reparations- und Entschädigungszahlungen an Griechenland.
    Ort: Polittbüro, Steindamm 45, (Hauptbahnhof/U-Bahn Lohmühlenstr.)
    Eintritt: Einheitspreis 10 Euro, freie Platzwahl – weitere Informationen

  • Donnerstag, den 2. Februar, 19 Uhr, Veranstaltung: Entkolonisierung und was danach?
    Referent: Lazare Koré aus Côte D'Ivoire/Hamburg, ehemaliger Vorsitzender der Ivorischen Gemeinde Hamburg
    Seit der Unabhängigkeit bemühen sich die europäischen Kolonialstaaten, das Rad der Geschichte zurückzudrehen und die alten Mechanismen ihrer Herrschaft wieder zu festigen. Der Referent wird darlegen, welche verschiedenen Formen der Intervention der alte Kolonialstaat Frankreich in den verschiedenen (sogen. frankophonen) Ländern Westafrikas praktiziert.
    Veranstalter: Theorie und Praxis Verlag Hamburg
    Ort: Laden des Verlags, Hospitalstrasse 67a - weitere Informationen

  • Sonntag, den 5. Februar, 12 Uhr, Lesung und Podiumsgespräch: Gegen das Vergessen - Fritz Bauer und die Auschwitz-Prozesse
    Veranstaltung des Auschwitz-Komitees anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945
    mit Esther Bejarano, Vorsitzende des Auschwitz-Komitees; Rolf Becker, Schauspieler, ver.di Hamburg, FB Medien; Dr. Detlef Garbe und Alyn Beßmann, KZ-Gedenkstätte Neuengamme; Christine Siegrot, Nebenklage-Anwältin in Detmold und Neubrandenburg
    Ort: Polittbüro, Steindamm 45, (Hauptbahnhof/U-Bahn Lohmühlenstr.)
    Veranstalter: Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme – weitere Informationen

  • Donnerstag, den 9. Februar, 18.30 Uhr, Musikalisch-literarischer Abend: Dialoge über Deutschland
    zur "Woche des Gedenkens Hamburg-Nord"
    mit Uwe Levien (Lieder zur Gitarre), René Senenko & Georg Chodinski (Lesung) und der Schauspieltruppe "Antikriegsambulanz" mit ihrem neuen Stück "Schwejk geht zur Bundeswehr" (Premiere)
    Veranstalter: Willi-Bredel-Gesellschaft in Kooperation mit ella-Kulturhaus Langenhorn, VVN-BdA
    Ort: ella-Kulturhaus (Wohnzimmer), Käkenflur 16f, Hamburg-Langenhorn. (U1 Ochsenzoll oder Bus 292, Klinikum Nord/Ochsenzoll)
    Da es nur 25 Sitzplätze gibt, bitte anmelden: willi@bredelgesellschaft.de oder 040-32593086 (Anrufbeantw.) - Eintritt 3 Euro – Plakat zur Veranstaltung

  • Donnerstag, den 9. Februar, 19 bis 21 Uhr, Podiumsdiskussion: "Türkei: Menschenrechte im Ausnahmezustand"
    TeilnehmerInnen: Amke Dietert, Türkei-Expertin von Amnesty International, Ali Ertan Toprak, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände Deutschland e.V. und Vorsitzender der kurdischen Gemeinde, und Dr. Yasar Aydin, Professor an der HafenCity Universität, Türkeiexperte und Sozialwissenschaftler; Moderation: Ole Wackermann, Journalist
    Ort: LOLA Kulturzentrum, Lohbrügger Landstraße 8
    Veranstalter: Amnesty International Hamburg, Bergedorfer GruppeFlyer zur Veranstaltung

  • Dienstag, den 14. Februar, 19 Uhr, MASCH-Themenabend: Information und Diskussion: Bomben auf deutsche Städte: Verbrechen, Notwendigkeit oder politisches Kalkül?
    Zum Jahrestag des alliierten Bombenangriffs auf Dresden am 13.Februar 1945 marschieren auch dieses Jahr wieder die Neonazis. Sie bezeichnen die Luftangriffe auf deutsche Städte als "Bombenholocaust" und "Massenmord". Das Inferno von Dresden soll so dazu genutzt werden, den Kampf gegen Nazideutschland als Verbrechen zu verteufeln.
    Aber stimmt die von der Mehrheit der Historiker vertretene Gegenposition? Sie sagen, der Bombenkrieg sei kein Verbrechen, sondern eine schmerzliche Notwendigkeit gewesen. Tatsächlich haben die Bombenangriffe auf die Wohnviertel der Großstädte die faschistische Kriegsmaschine aber wohl nicht nachhaltig behindert. Vieles spricht dafür, dass sie sogar kriegsverlängernd waren, weil sie politisch von den Nazis genutzt werden konnten, um die Bevölkerung an sich zu binden.
    Manfred Klingele hat lange u.a. in Archiven in London zu dieser Frage gearbeitet und kommt zu dem Schluss, dass die Kriegsführung Großbritanniens bestimmt wurde von einem doppelten politischen Ziel: den imperialistischen Konkurrenten Deutschland niederzuringen und gleichzeitig die Sowjetunion entscheidend zu schwächen.
    Ort: Klassenkultur e.V., Eimsbütteler Chaussee 47 (Hinterhof)
    Veranstalter: Marxistische Abendschule – MASCH

  • Donnerstag, den 16. Februar, 19.30 Uhr, Diskussionsveranstaltung: "Von wegen sicher": Das Konzept der "sicheren Herkunftsstaaten" in der Kritik - Über die Lebensrealität von Roma in Südosteuropa
    Diskussion mit Tamara Baković-Jadžić, Forum Roma Srbije/Levi Samit Srbije, Medienportal Mašina, und Kenan Emini, Initiative alle bleiben
    Im Rahmen der Reihe: Die Verstrickungen EUropas in Flucht und Migration
    Veranstalter: Flüchtlingsrat Hamburg, Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg, Minerva Consulting & Research
    Ort: W3, Nernstweg 32-34 - weitere Informationen

  • Samstag, den 18. Februar, 10-18 Uhr, pbi-Infotag: Die Gelegenheit, pbi kennenzulernen!
    Die pbi-Informationstage und -seminare werden von den ehrenamtlichen Regionalgruppen zusammen mit Rückkehrer(inne)n aus den Projekten vorbereitet und gestaltet und richten sich an all jene, die mehr über pbi erfahren möchten und/oder Interesse an einem Freiwilligeneinsatz oder der Mitarbeit in Deutschland haben. Die Teilnahme an einem Infoseminar oder Infotag ist außerdem Voraussetzung für die Bewerbung als Freiwillige(r) in einem der pbi-Projekte.
    Ort: Bahrenfelder Str. 101a, Hamburg-Altona
    Kosten: 15 Euro/erm. 10 Euro, darin enthalten sind Seminargebühren und Verpflegung
    Veranstalter: pbi-Regionalgruppe Hamburg – weitere Informationen und Anmeldung: Lisa Wilden, Tel.: 040/389043718 - lisa.wilden@pbi-deutschland.de

  • Samstag, den 18. Februar, 20 Uhr, Konzert: Kai Degenhardt: Lieder gegen den rechten Aufmarsch - von damals und von dieser Zeit
    Ort: Polittbüro, Steindamm 45, 20099 Hamburg
    Eintritt: 15,-/erm. 10,- Euro
    Reservierung über 280 55 467 (die Reservierung wird vom Anrufbeantworter entgegengenommen, die Karten sind dann am Vorstellungstag zwischen 19 und 19.30 Uhr abzuholen)
    Weitere Informationen: http://polittbuero.de/2017/02/18_02.html - http://www.kaidegenhardt.de

  • Sonntag, den 19. Februar, ab 18 Uhr, Filmvorführung mit Diskussion: La Voz del Gualcarque (Die Stimme des Gualcarque)
    Dokumentarfilm, Honduras 2015, 47 Minuten, span. mit dt. Untertiteln; Realisierung: Ocote-Films
    Hintergründe der Ermordung von Berta Cáceres am 3. März 2016 in ihrem Haus in Honduras. Sie war Feministin, Umweltaktivistin und Generalkoordinatorin des Zivilen Rates der Indigenen und Volksorganisationen (COPINH). In den letzten Jahren setze sich Berta gegen die illegale Errichtung des internationalen Wasserkraftprojekts Agua Zarca ein. Der Dokumentarfilm begleitet ein Jahr lang die Gemeinden, die sich gegen den Bau des Staudamms auf ihrem Land in Rio Blanco wehren und mit vielfältigen Protesten für ihre Rechte kämpfen.
    Anschließend Diskussion mit Sarah Fritsch von Peace Brigades International (pbi) und Andrea Althoff, freie Dozentin und Autorin.
    Ort: FrauenFilmCafé, Internationales Zentrum B5, Brigittenstr. 5, St. Pauli
    Veranstalter: FrauenFilmgruppe zusammen mit pbi - Eintritt frei, Spende erwünscht - Flyer zur Veranstaltung

  • Montag, den 20. Februar, 18-21 Uhr, Interfaith Mediation - Ein Abend mit Pastor James Wuye und Imam Muhammad Ashafa aus Nigeria
    Seit mehr als 20 Jahren widmet sich das Interfaith Mediation Centre (IMC) dem interreligiösen Dialog. Als gemeinnützige Organisation engagiert sich das Zentrum unter der Leitung von Pastor James Wuye und Imam Muhammad Ashafa für die friedliche Austragung von Konflikten zwischen Christen und Muslimen.
    Einst verfeindet, schafften es James und Muhammad, einen Weg aus der zerstörerischen Spirale von Hass und Gewalt zu finden: Sie gründeten das IMC, das heute erfolgreiche Arbeit in ganz Nigeria sowie im Tschad, Kenia und dem Sudan leistet. Es hat mehr als 20.000 Mitglieder und erreicht religiöse und politische Akteure ebenso wie die Jugend dieser Länder.
    Die Veranstaltung findet auf Englisch statt, für Übersetzung ist gesorgt.
    Ort: Institut für konstruktive Konfliktaustragung & Mediation (ikm), An der Alster 40
    Anmeldung bis 13. Februar 2017 (froehling@ikm-hamburg.de oder Tel.040/28006852)

  • Dienstag, den 21. Februar, 19-21 Uhr, Veranstaltung: Was passiert in Ankara?
    mit Holger Griebner, Prozessbeobachter, ver.di, Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.
    Einstiegsreferate: Dilan Baran, Vorsitzende der DIDF Hamburg (Föderation der demokratischen Arbeitervereine) und Jan van Aken, MdB Die Linke
    Anfang Februar 2017 wurde in Ankara der Prozess zum größten Attentat in der Türkei mit mehr als 100 Toten fortgesetzt. 36 Personen aus dem Umfeld des „Islamischen Staates“ sind angeklagt. Prozessbeobachter aus verschiedenen westeuropäischen Ländern sind angereist. Im Prozessverlauf waren zahlreiche Widersprüche und Ungereimtheiten erkennbar. Wir wollen versuchen, diesen Prozess in einen aktuellen politischen Zusammenhang einzuordnen, um daraus Schlüsse für die gesellschaftliche Entwicklung in der Türkei und für die deutsch-türkischen Beziehungen zu ziehen.
    Ort: Curiohaus, Raum A, B und C, Rothenbaumchaussee 15, Hinterhaus
    Veranstalter: GEW Betriebsgruppe Ruheständler_innen - Flyer zur Veranstaltung

  • Dienstag, den 28. Februar, ab 19 Uhr, Podiumsdiskussion: Hamburg hat Platz! Abschiebungen stoppen! Abschottung beenden!
    Unsere Stadt muss sofort 1000 Geflüchtete aus Griechenland aufnehmen!

    Moderiert vom Hörfunk- und TV-Journalisten Burkhard Plemper diskutieren u.a. Karl Kopp, Europareferent von ProAsyl (angefragt); Salinia Stroux, Aktivistin, Refugee Support Program Aegean von ProAsyl; Olaf Harms, Vorsitzender ver.di Landesbezirk Hamburg; Dietlind Jochims, Flüchtlingsbeauftragte der evangelischen Nordkirche; Dr. med Ingrid Andresen-Dannhauer, Therapeutin; ein(e) Vertreter(in) des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg (angefragt).
    Veranstaltung mit dem Aktionskreis Hamburg Hat Platz im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Ottenser Gespräche zu Flucht und Migration"
    Ort: Atrium, Aula der Fachschule Sozialpädagogik FSP2, Max-Brauer-Allee 134 - Flyer zur Veranstaltung

Agenda im März 2017

  • Mittwoch, den 1. März, 18.30-22 Uhr, Veranstaltung: Das SS-Massaker von Distomo und der Kampf eines Überlebenden um Gerechtigkeit
    Argyris Sfountouris berichtet über seinen Kampf um Gerechtigkeit - Patric Seibel trägt Auszüge aus seiner Biografie über Argyris Sfountouris vor – Vertreter(innen) des AK Distomo berichten über den Stand der politischen und juristischen Auseinandersetzung in der Entschädigungsfrage; anschließend Diskussion.
    Ort: Curiohaus (Hofdurchgang). Rothenbaumchausse 11-15, 20148 Hamburg
    Veranstalter: AK-Distomo (im Rahmen des „Jour Fixe Gewerkschaftslinke Hamburg“); die Veranstaltung wird unterstützt von der GEW Hamburg und ver.di, Ortsverein Hamburg, Fachbereich 08 - weitere Informationen: https://gewerkschaftslinke.hamburg/2017/02/05/jour-fixe-149-das-ss-massaker-von-distomo-und-der-kampf-eines-ueberlebenden-um-gerechtigkeit

  • Samstag, den 4. März, 14-18 Uhr, Veranstaltung: Der mörderische Krieg in Syrien - Besteht die Gefahr der Ausweitung?
    mit Prof. Dr. Werner Ruf und Joachim Guilliard
    Syrien ist Teil eines Kriegsgebietes, das von Afghanistan über den Irak bis zum Jemen und nach Somalia reicht. Die Zahl der Opfer und das Ausmaß der Zerstörungen sind enorm. Viele Regional- und Großmächte sind an diesem Krieg beteiligt. Daneben gibt es nichtstaatliche Akteure wie den IS und andere islamistische Milizen. Alle versuchen in wechselnden Allianzen ihre machtpolitischen und wirtschaftlichen Interessen durchzusetzen - und die Gefahr einer direkten Konfrontation nicht nur der Stellvertreter, sondern der Großmächte selbst steigt.
    Wir wollen mit unserer Veranstaltung und die Kriegsziele der beteiligten Mächte, ihre Interessenlagen und ihre Kriegsführung einer Analyse unterziehen – nicht nur, um besser Bescheid zu wissen, sondern auch, um die Brandstifter an den Pranger zu stellen.
    Ort: Curiohaus, Rothenbaumchaussee 15, Hinterhaus
    Veranstalter: Marxistische Abendschule MASCH e.V.; Arbeitskreis Frieden ver.di-Landesbezirk Hamburg; Hamburger Forum - Flugblatt zur Veranstaltung

  • Donnerstag, den 16. März, 19 Uhr, Informations und Diskussionsveranstaltung: Die Rolle der G20 im globalen Kriegsgeschehen - Gemeinsamkeiten und Unterschiede
    mit Andreas Zumach, Journalist und UN-Korrespondent
    Im Wahljahr 2017 kommt es in Hamburg zu einem einzigartigen Zusammentreffen politischer Macht. Der G20-Gipfel versammelt am 7. und 8. Juli 19 Staats- und Regierungschefs sowie die EU-Spitze zu einem informellen Treffen. In den Reihen der G20 finden sich die direkt Verantwortlichen für viele der heutigen Kriege. Die militärischen Potenziale sind unter den teilnehmenden Staaten allerdings ungleich verteilt. Und einige von ihnen agieren miteinander, andere gegeneinander - einige aggressiv, andere anscheinend eher defensiv.
    Wie verhalten sich die verschiedenen Kriegsakteure der G20? Wo gibt es Gemeinsamkeiten und wo Unterschiede? Welche Interessen werden jeweils verfolgt? Können die G20 eine friedlichere Welt schaffen? Wie könnte die UNO effektiver gegen Kriege vorgehen? Diese und viele andere Fragen sollen diskutiert werden.
    Ort: Curiohaus, Rothenbaumchaussee 15, Hinterhaus
    Veranstalter: Attac Hamburg und Hamburger Forum – Flugblatt zur Veranstaltung


Regelmäßige Termine:
  • Regelmäßige Treffen der Friedensinitiative der NaturFreunde
    jeweils am 1. Mittwoch im Monat
    - Ort: VVN/BdA, Hein-Hoyer-Straße 41, Anmeldung: Helene Hohmeier, Tel. 491 71 56, oder Heike Finck, Tel. 551 28 40

  • Regelmäßige Treffen der Friedensinitiative Niendorf
    jeweils am 3. Mittwoch im Monat Ort: Haus der Jugend Niendorf, Vielohweg 154 - Kontakt: Anne Harden, Tel. 551 11 26

  • Regelmäßige Treffen der DFG-VK Hamburg
    Dienstags in jeder ungeraden Kalenderwoche - Ort: VVN/BdA, Hein Hoyer-Straße-Straße 41, Kontakt: Detlef Mielke: 04532 227 64

  • Vorstandssitzungen des Hamburger Forums - offen für Mitglieder und angemeldete Besucher, Anmeldung unter 04151 837 48 93 oder hamburger-forum@hamburg.de

  • Regelmäßige Treffen der Friedensinitiative Bramfeld
    jeweils am 2. und 4. Donnerstag im Monat - Ort: BRAKULA, Bramfelder Chaussee 265, Kontakt: Thea Rann, Tel.: 350 74 125

  • Antimilitaristisches Treffen jeden 1. Montag im Monat, 19 Uhr, Planwirtschaft, Klausstr. 10, Altona/Ottensen - ein offenes Treffen für alle, die antimilitaristisch aktiv werden wollen.

Erklärung: Die politischen Aussagen in diesen Veranstaltungshinweisen stammen von den Veranstaltern und werden von uns lediglich dokumentiert. Sie stellen nicht in jedem Fall unsere politische Meinung dar. Das Hamburger Forum haftet nicht für Richtigkeit und Vollständigkeit oder für Konsequenzen, die sich aus der Nutzung der bereitgestellten Informationen ergeben.