Hamburger Forum für 
Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.
letzte Änderung: 18.09.2018

Friedenspolitische Veranstaltungen in Hamburg:

In dieser Seite dokumentiert das Hamburger Forum friedenspolitische Veranstaltungen in Hamburg im aktuellen Monat und in den Folgemonaten. Die Seite wird regelmäßig wöchentlich aktualisiert. 

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Teilt uns bitte Eure Aktivitäten und Veranstaltungen mit:

Hamburger-Forum@hamburg.de
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Agenda im September 2018

  • Samstag, den 1. September, 11 Uhr, Kranzniederlegung und Gedenken der Gewerkschaften am Antikriegstag:
    Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

    Ort: Mahnmal für die Opfer von Krieg und Faschismus, Friedhof Ohlsdorf, am Bestattungsforum
    Es spricht: Katja Karger, DGB-Vorsitzende Hamburg
    Aufruf des DGB zum Antikriegstag

  • Samstag, den 1. September, 14 Uhr, Demonstration zum Antikriegstag
    Abrüsten statt Aufrüsten! - Stopp aller Rüstungsexporte! - Atomwaffen verschrotten!
    Auftakt: 14 Uhr am Deserteursdenkmal (S-Bahn Dammtor/U-Bahn Stephansplatz); Redner: Prof. Werner Ruf (Kassel)
    Abschluss: 16:30 Uhr am Besenbinderhof; Rednerin: Monika Koops, ver.di AK Frieden
    Veranstalter: Hamburger Forum - Aufruf des Hamburger Forums zum Antikriegstag
    • Vor der Demonstration gibt es von 12:30 bis 14 Uhr ein "Kleines Friedensfest" am Deserteursdenkmal
      Veranstalter: Bündnis Hamburger Deserteursdenkmal - Einladung zum Friedensfest

  • Samstag, den 1. September, 17 Uhr, Diskussionsveranstaltung des ver.di-Arbeitskreises Frieden:
    Abrüsten statt aufrüsten, denn Panzer pflegen keine Menschen!
    Teil 1: Prof. Werner Ruf zu den Kontinuitäten deutscher Außenpolitik
    Teil 2: Eine Vertreterin des Bündnisses gegen Pflegenotstand - für abrüsten statt aufrüsten
    Ort: Gewerkschaftshaus Besenbinderhof, Ebene 9, Raum St. Georg

  • Sonntag, den 2. September, 14:30 Uhr: Demonstration der Seebrücke: Hamburg zum sicheren Hafen
    Wenn die Regierungen in Europa versagen, dann liegt es an den Städten zu handeln! Barcelona, Palermo, Berlin sind mit gutem Beispiel vorangegangen. Wir Hamburger*innen heißen Menschen in Not willkommen! Wir fordern vom Senat der Stadt Hamburg - des "Tors zur Welt" -, die Tore für Schutzsuchende weit zu öffnen und Hamburg öffentlich zum Sicheren Hafen für Gerettete aus dem Mittelmeer zu erklären.
    Die Demonstration beginnt mit einer kurzen Auftaktkundgebung an den Landungsbrücken. Die Route führt dann am Millerntor vorbei, damit Besucher*innen des St.-Pauli-Heimspiels sich nach Ende der Partie der Demo anschließen können. Ziel ist der Rathausmarkt
    Weitere Informationen.

  • Dienstag, den 18. September, 19:30 Uhr, Vorführung des Films "Chocolate de Paz"
    (span. mit dt. Untertiteln / 56min / Regie: Gwen Burnyeat und Pablo Mejía Trujillo)
    Die Friedensgemeinde San José de Apartadó in Kolumbien weigert sich seit ihrer Gründung 1997, Partei für eine der im bewaffneten Konflikt beteiligten Gruppen zu ergreifen - Paramilitärs, Guerillagruppen oder die Armee -, und kämpft mit gewaltfreien Mitteln für ein Leben in Frieden. Mehr als 250 Mitglieder der Friedensgemeinde und Zivilisten, die in der Gegend wohnten, sind seitdem getötet worden oder gewaltsam verschwunden. Der Film erzählt die Geschichte der Friedensgemeinde und zeigt, wie sie versucht, sich durch den Anbau von Kakao ein wenig Frieden und Freiheit zu "erkämpfen".
    Im Anschluss an die Filmvorführung beantworten MitarbeiterInnen von pbi Fragen der ZuschauerInnen.
    Ort: Brot und Rosen, Fabriciusstraße 56
    Veranstalter: pbi Deutschland, Brot und Rosen

  • Freitag, den 21. September, ab 19 Uhr, Veranstaltung: Panzer pflegen keine Menschen! Pflegenotstand stoppen statt Aufrüstungswahn finanzieren!
    mit Zaklin Nastic (MdB), Prof. Norman Paech (ehem. MdB, außenpol. Experte) und Kirsten Rautenstrauch (Betriebsrätin und Krankenpflegerin); Moderation: Jonas Hoyer (Die Linke, Eimsbüttel)
    Das jetzige Gesundheitssystem bedient die Profitinteressen von privaten Klinik-Konzernen. In Deutschland fehlen weit mehr als 100.000 Pflegekräfte in den Krankenhäusern, allein in Hamburg sind dies 4.200 Pflegekräfte. Gründe sind u.a. die schlechten Arbeitsbedingungen und Niedriglöhne. Deutschlandweit mobilisieren Pflegebündnisse für eine bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung.
    Was haben der Kampf gegen Aufrüstung und die Ziele der Pflegebündnisse gemeinsam? Und wie können sich die Arbeitskämpfe in der Pflege und die Friedensarbeit ergänzen und gegenseitig bestärken?
    Ort: Bürgerhaus Eidelstedt, Raum 99, Alte Elbgaustraße 12
    Veranstalter: Die Linke, Eimsbüttel - Flugblatt zur Veranstaltung


Regelmäßige Termine:

Erklärung: Die politischen Aussagen in diesen Veranstaltungshinweisen stammen von den Veranstaltern und werden von uns lediglich dokumentiert. Sie stellen nicht in jedem Fall unsere politische Meinung dar. Das Hamburger Forum haftet nicht für Richtigkeit und Vollständigkeit oder für Konsequenzen, die sich aus der Nutzung der bereitgestellten Informationen ergeben.